Direkt zum Inhalt Direkt zur Hauptnavigation

News vom 20.12.2016

News vom 20.12.2016

Nicht nur Führungskräfte von Firmen sind betroffen, auch Geschäftsführer einer Stiftung oder gemeinnützigen Institution. Managen Sie Ihr Risiko über eine D&O-Versicherung. Die Abkürzung steht für "Directors and Officers".

Geschäftsführer sind einer besonderen Haftungssituation ausgesetzt und dem Unternehmen gegenüber zum Schadenersatz verpflichtet, sofern sie die „Sorgfalt eines ordentlichen, gewissenhaften Geschäftsführers“ vermissen lassen und dem Unternehmen dadurch ein Vermögensschaden entsteht. Darüber hinaus haftet ein Organ einer Gesellschaft auch gegenüber Dritten persönlich.

Beispiele für Inanspruchnahmen:

  • Fehlerhafte Abführung von Steuern oder Sozialversicherungsbeiträgen

  • Verspäteter Insolvenzantrag

  • Fehlerhafte Buchführung

  • Bei vorliegender Insolvenz führen alle Maßnahmen, die nicht einer ordnungsgemäßen Führung der Geschäfte zugeordnet werden können, zur persönlichen Inanspruchnahme.

  • Ansprüche Dritter durch  grobe Fehler von Mitarbeitern, die nicht entsprechend qualifiziert sind.

  • U.v.m.

    Praxistipp D&O-Versicherung

    Die D&O-Versicherung schützt das Privatvermögen der Manager (Organe juristischer Personen) vor Haftpflichtansprüchen aus Vermögensschäden im Rahmen ihrer Tätigkeit.

    Gleichzeitig wird auch das Firmenvermögen geschützt, da durch Manager verursachte Vermögensschäden realisiert werden können, wenn eine D&O-Versicherung für den Ausgleich sorgt.

    Darüber hinaus erfüllt die D&O-Versicherung eine Rechtsschutzfunktion, wenn der Entlastungsbeweis angetreten werden muss, und setzt besonders qualifizierte Anwälte zur Prüfung der Ansprüche ein.

    Das Risiko der persönlichen Haftung von ehrenamtlichen Vorständen von Vereinen und Gesellschafter-Geschäftsführern kann nur durch eine D&O-Versicherung abgefedert werden.  Eine persönliche Inanspruchnahme kann jeden Manager treffen.

 zurück